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Sonntag, 20.12.2009, 01:47

Ich will euch heute erzählen, wie der Weihnachtsbaum entstanden ist und welches Geheimnis ihn zum Weihnachtsbaum gemacht hat.

Hoch im Norden lebte ein braver Mann mit seiner Frau. Sie hatten einen einzigen Sohn, der hieß Baldur und war ihre ganze Freude.

Eines Tages ging der Mann in den Wald, um Mistelzweige zu brechen. Kein Zweig war ihm schön genug. Aber endlich kam er an eine Stelle, wo die schönsten Misteln wuchsen, die er jemals gesehen hatte. Er brachte einen Arm voll nach Hause und schmückte damit das Haus.

Die Zweige verströmten einen würzigen Duft und die kleinen Beeren daran leuchteten wie Perlen.
Voller Freude pflückte Baldur eine Beere ab und kostete sie. Wie süß, wie wunderbar süß sie schmeckte.

Aber noch bevor es Abend wurde, suchte ihn ein schreckliches Fieber heim und die Eltern fürchteten um das Leben des Kindes.

Verzweifelt ging der Vater hinaus, um heilende Kräuter zu suchen. Da setzte sich der Eisvogel auf seine Schulter und sprach: „Du musst das Paradies suchen und Lebenswasser aus dem Paradiesbrunnen holen. Nur das kann deinen Sohn retten!“

Da machte sich der brave Mann auf die Suche nach dem Paradies. Er ging Tag und Nacht. Immer weiter, bis er an jenes Tor gelangte, das von einem mächtigen Schwertengel bewacht wurde.

Als der Engel die Not des Vaters vernommen hatte, ging er selbst in den Paradiesgarten und holte ihm einen kleinen Kelch mit Lebenswasser.

Voll Freude und Hoffnung machte sich der Mann auf den Rückweg. Aber bald merkte er, dass ihm die Beine versagten und er nicht mehr weiter konnte.
Da setzte sich wieder der Eisvogel au seine Schulter und sprach: „Ich will dir helfen. Gib mir den Kelch, ich fliege so schnell ich kann zu deinem Haus!“ Dankbar überließ der Mann dem freundlichen Vogel seinen kostbaren Kelch.

Der Eisvogel flog schnell wie ein Pfeil und schon bald erblickte er in der Ferne das Haus. Da aber setzte ein so gewaltiger Sturm ein, dass der Vogel nicht weiterfliegen konnte. Er musste sich auf den nächsten Baum setzen und warten, bis sich der Sturm gelegt hatte.

Eine pechschwarze Krähe ließ sich neben ihm nieder und krächzte: „Den kleinen Baldur rettest du nie, denn er hat die Beere der Teufelsmistel gegessen. Hätte der Vater nur bescheiden die einfachen Mistelzweige genommen, deren Beeren nicht giftig sind!“

Der Eisvogel erzürnte sich über die schadenfrohe Krähe und wollte mit dem Schnabel nach ihr hacken, um sie fortzujagen. Dabei fiel der Kelch heraus und das kostbare Lebenswasser sprühte über die Blätter des Baumes.
Der Baum aber hatte alles mitangehört und rollte schnell seine Blätter ein, um jedes Tröpfchen Lebenswasser wohlbehütet darin einzuschließen.

Seitdem hat dieser Baum keine Blätter mehr, sondern Nadeln. Und weil er Lebenswasser aus dem Paradiesbrunnen darin eingeschlossen hält, bleibt er immer grün. Auch im Winter, wenn alle anderen Bäume ihre Blätter verlieren.

Baldur aber wurde dennoch gerettet. Der Eisvogel nahm einige Nadeln in den Schnabel und brachte sie dem Kind. Kaum hatte es davon gegessen, wurde es gesund.
Als der Vater von seinem langen Weg zurückkehrte und erfuhr, was geschehen war, schmückte er den Baum, der seine Blätter für die Rettung seines Sohnes geopfert hatte, mit Früchten und allerlei Köstlichkeiten.

Von nun an wurde jedes Jahr ein Fest zu Ehren des Baumes gefeiert. Und als die wunderbare Geschichte bekannt wurde und genug Tannenbäume gewachsen waren, breitete sich dieser Festbrauch in fast allen Teilen der Welt aus.

(aus „Wir warten auf das Christkind“)



Und noch etwas lustiges :)


Gibt es einen Weihnachtsmann?
(Eine wissenschaftliche Betrachtung)

Obgleich die periodisch auftretende Frage nach der Existenz des Weihnachtsmannes wohl nie gänzlich wird geklärt werden können, sollte man dieses Thema, welches die Geister der Nation gerade in der Adventszeit beschäftigt, nicht aus dem täglichen Gedankengut verbannen. Die folgenden Überlegungen sollen dem Leser helfen, sich gezielt mit dem Thema auseinander zu setzen ...


1) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit die Möglichkeit einer der Existenz bisher unbeschriebener fliegender Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.


2) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei der durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.


3) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist, (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern, und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt ist (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3000fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Auch wenn der Name "Rentier" hier und da für Verwirrung sorgen mag, ein gewöhnliches, handelsübliche Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.


4) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt: angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache des normalen Gewichtes ziehen könnte, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das Vierfache des Gewichtes der Queen Elizabeth.


5) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, etwa so wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.


Damit kommen wir zu dem Schluss:

Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.



Ich wünsche euch allen einen schönen 4. Adventsonntag!




lg eure fulmi


 
Liebe fulmi,
das ist eine schöne Geschichte
und ich hab richtig mitgebangt um das Leben des kleinen Baldur.

Liebe Advent-Grüße
von uns 2
 
@libby
Das ist eine Geschichte von einer Weihnachtskassette, die ich als Kind rauf und runter gehört hab. Ich hab sie immer noch und die Gebrauchsspuren sind nicht zu überhören :)

Es sind noch andere Geschichten drauf und Lieder bzw. "Spiele". eine Geschichte möchte davon möchte ich noch in meinen eigenen Blog stellen.

Lg fulmi
  • fulmi,
  • 2009.12.20, 10:38
 
Servus Fulmi!
Danke für die wunderbare Geschichte, für die viele Mühe die du dir gemacht hast um uns ein schönes Fensterchen zu schenken.

Danke!
Auch ich wünsch dir wunderbare Feiertage!

bussis
  • dino,
  • 2009.12.20, 11:36
 
hollo fulmi
ich freue mich täglich auf den adventkalender.
da werden so viele interessante geschichten erzählt.
ernst, witzig, nachdenklich,...

wie heute auch deine, schön.

liebe grüße
 
Tja, man sollte nicht zuviel hinterfragen... *grins*
Herrlicher "Bericht"!!!!

LG
eve
 
Es freut mich,
das euch das Fenster gefällt!

Wünsche euch einen schönen Nachmittag!

lg fulmi
  • fulmi,
  • 2009.12.20, 12:10
 
Schöne Geschichte,
klingt nach einem Märchen ;-)

Und dein wissenschaftlicher Bericht: Ich muss sagen, da hat sich jemand viel Arbeit gemacht und das alles berechnet, wow!

Gemütlichen Adventsonntag
lg
  • mary,
  • 2009.12.20, 14:05
 
Hallo Fulmi!
Da hast du eine sehr liebe Geschichte für das heutige Adventfensterl ausgesucht! Und die Gedanken zum "Weihnachtsmann" finde ich auch sehr interessant. 8-)
Ich werde heute Abend auch noch eine neue Story zu diesem Thema einstellen.
Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und schicke dir liebe Grüße
 
Fulmi
Das ist eine schöne Geschichte über den Weihnachtsbaum - eigentlich ein Märchen, aber berührend!
Alles Liebe
Deine Haasi
 
fulmi, danke für diese
schöne,berührende und interessante story. lg welle
  • welle,
  • 2009.12.21, 07:40
 
oooh neeee
das heißt, es gibt ihn wirrklich nicht?

das mag ich nicht glauben *stämpfel*

;-)

herzligrü
jackie
  • jh,
  • 2009.12.22, 16:50